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Auftragsshooting

Ein Auftragsshooting hat für dich/euch den Nachteil, dass dies für dich/euch nicht kostenfrei sein wird.
Diese Feststellung treffe ich anfangs, um keine Unklarheiten zu lassen.
Bei einem Auftragsshooting gibt der Auftraggeber die Situation und das Motiv vor und ich stelle meine Technik/Zeit zur Verfügung, um dem Auftraggeber gewünschte Ergebnisse zu hinterlassen.
An diesen hat der Auftraggeber auch das alleinige Recht zu veröffentlichen, zu bearbeiten und/oder zu verkaufen.
Inbegriffen ist eine Bearbeitung eines Motivs meiner Wahl, welches natürlich verwendet werden darf/kann, aber mir eher dazu dient, dem Auftragsgeber meine Art der Bearbeitung zu zeigen. Ja, in der Hoffnung, dass Aufträge bezüglich einer Bearbeitung an mich vergeben werden. Dies wären Folgeaufträge, erneuter Zeitaufwand meinerseits und somit auch nicht kostenfrei.
Der Auftraggeber erhält, selbstredend, eine entsprechende Rechnung und einen entsprechenden Nachweis über die Nutzungsrechte, um diese so auch noch in Jahren nachweisen/durchsetzen zu können.

freies Shooting

Ein freies Shooting beinhaltet keine Kosten für das/die Model/Modelle.

Bei einer freien Arbeit entscheide ich bei der Auswahl der Modelle sehr wohl nach meinem temporären Interessen, welche sich durchaus auch ändern können. Hauptinteresse für mich ist und bleibt: Sind die zu erwartenden Ergebnisse für mich geeignet um Eigenwerbung zu betreiben?! Das betrifft Portraitaufnahmen gleichermaßen wie Aufnahmen mit erotischen Inhalten. Also "nur" weil jemand bereit ist, sich nackt darstellen zu lassen, heißt das nicht, dass ich die zu erwartenden Ergebnisse für Eigenwerbung verwenden würde.
Ebenso kann ich sehr wohl an einem Model sehr interessiert sein, welches für mich eine entsprechende Ausstrahlung, Haarfarbe oder dergleichen hat, dass ich sie/ihn gerne als Portraitmodel fotografieren würde. Und natürlich gibt es sehr viele "Graustufen" dazwischen.

Bei einem freien Shooting würde das/die Model/le alle entstandenen Aufnahmen erhalten zur "zeitlich und räumlich unbegrenzten freien Nutzung", auch im Sinne eigener Bearbeitung und kommerziellen Nutzung. Pro geshooteter Stunde zusätzlich noch eine Bearbeitung (durch mich) eines Motivs eigener Wahl. (Beispiel: 3 Std. geschootet = alle Aufnahmen + 3 bearbeiteter Motive eigener Wahl).
Bei einem freien Shooting erwarte aber auch ich die Freigabe seitens des/der Model/le der ""zeitlich und räumlich unbegrenzten freien Nutzung", auch im Sinne eigener Bearbeitung und kommerziellen Nutzung".
Also wird der Aufwand des/der Model/le in Form von Fotos und bearbeiteter Motive honoriert und somit das "Recht am eigenem Bildnis" erkauft.
Dies geschieht per Vertrag und dieser ist im Einzelnen, abhängig vom Model, verhandelbar in seinen Einzelheiten.